Datenrettung bei Microcode/Firmware-Fehlern

Jede Festplatte ist ein Computer und wie jeder Computer hat sie ein Betriebssystem (Microcode oder Firmware). Der Microcode befindet sich in einem reservierten und für User unzugänglichen Bereich (Initialisierungsbereich). Dieses Betriebsystem wird bei jedem Start der Festplatte geladen.
Die Festplattenmodelle haben verschiedene Versionen des Microcodes (Firmware Versionen).
Im Initialisierungsbereich befinden sich außer dem Microcode die individuellen Parameter der Festplatte. Diese Parameter (z.B. Defekte der Magnetoberfläche) werden bei der Herstellung der Festplatte in einem mehrstündigen Testdurchlauf erfasst und können während der Lebenszeit der Festplatte weiter verändert werden.
Bei Microcode-Schäden wird die Festplatte meistens gestartet, im BIOS jedoch nicht oder nur unvollständig erkannt (z.B. ohne Seriennummer). Der Zugang zu den Daten ist verwehrt.

Bei modernen Festplatten kann der Firmware-Fehler zum Beispiel bei externen USB-Festplatten der Firma Western Digital: WD My Passport, WD My Passport Ultra, WD Elements auftreten. Bei diesem Fehler macht die Festplatte meistens keine sonderbaren Geräusche, wird als Datenträger jedoch nicht erkannt.

Eine weitere Modell-Reihe, wo Firmware-Fehler auftreten können, sind die 3,5"-Seagate-Festplatten ab 500 GB. Hier hört man ein normales Anlaufgeräusch und darauf folgendes Geräusch der Inititialisierung. Danach wird die Festplatte aber nicht erkannt. Manchmal kann nach der Initialisierung ein Klack-Geräusch vorkommen.

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